Clubmeisterschaften Ehepaare u. Vierer 2025

Clubmeisterschaft der Ehepaare und Vierer

Gebrüder Distelkämper holen sich den Golf – Titel

Susanne und Frank Hans im Glück

Gleich eine Woche nach den Einzel-Clubmeisterschaften wurde beim Golfsportclub Rheine-Mesum um den Titel bei den Vierern und Ehepaaren gespielt. Bei dieser Spielform spielen jeweils zwei Spielerinnen oder Spieler abwechselnd einen Ball vom Abschlag bis ins Loch. Hierbei kommt es auf guten Teamgeist an und besonders auf die Gabe, auch mal einen schlechten Schlag der Partnerin oder des Partners gelassen zu tolerieren.

Bei besten äusseren Bedingungen gingen insgesamt 25 Paarungen an den Start. Nach dem ersten Turniertag hatten sich bei der Vierern überraschenderweise die Teams Titus Witte mit Lukas Dinkels und Daniela Blömer mit Luca Schwarte an die Spitze gespielt. 

v.l.: Titus Witte, Lucas Dinkels, Luca Schwarte, Daniela Blömer

Am Finaltag drehten die Brüder Christopher und Dominik Distelkämper aber richtig auf, spielten eine fast fehlerfreie Runde und rollten das Feld von hinten auf. Mit 3 Schlägen Vorsprung vor dem zweitplatzierten Duo Blömer / Schwarte und den Dritten Witte / Dinkels sicherten sie sich erneut den Titel der Vierer – Clubmeisterschaft.

Dank guter Unterstützung durch ihre Flightpartner Frank Schmitz u. Dr. Matthias Westermann spielten "Die Distelkämper" eine tolle Finalrunde

Bei den Ehepaaren sah es zunächst sehr gut aus für Dr. Kornelia Troyer mit Dr. Osei-Tutu Safo und für das Paar Hanna Butscheid und Dr. Herbert Stommel. Doch am Finaltag konnten sie nicht mehr an die Leistungen vom Vortag anknüpfen. 

v.l.: Dr. Osei-Tutu Safo, Dr. Kornelia Troyer, Dr. Herbert Stommel, Hanna Butscheid

Stattdessen waren Susanne und Frank Hans im Glück und konnten sich mit einer soliden Vorstellung noch den Titel Clubmeister der Ehepaare 2025 sichern.

Petra und Stephan Volkland sowie Jörg und Kathrin Stegemann folgten auf dem zweiten und dritten Platz.

v.l.: Kathrin u. Jörg Stegemann, Frank u. Susanne Hans, Petra u. Stephan Volkland
Die Clubmeister 2025: v.l.: Susanne u. Frank Hans, Dominik u. Christopher Distelkämper

Einzel-Clubmeisterschaften 2025

Der Samstag

Die Clubmeisterschaften des GSC Rheine-Mesum hielten in diesem Jahr eine Reihe von Überraschungen bereit. Deren erste war dichter Nebel am Samstagmorgen, der den geplanten Start der Herren unmöglich machte. Vom Abschlag der Bahn 1 war die Sicht gerade bis zur halben Spielbahn gegeben.

Auch zwei Stunden später hatte sich die Lage nicht spürbar gebessert und der Vorstand kam in Absprache mit den wartenden Spielern zum Entschluss, eine der drei vorgesehenen Runden zu streichen. Mit drei Stunden Verzögerung ging der erste Flight endlich um 10:30 Uhr auf die Runde, nicht viel später riss der Himmel auf und der Rest des Tages präsentierte sich in strahlendem Sonnenschein bei einer meist seichten Brise. Perfektes Golfwetter!

In 10-minütigen Abstand startete Gruppe um Gruppe und am Ende des Tages kamen die letzten Spieler eben noch mit der Dämmerung herein.

Die „Halbzeit“-Tabellen hielten die zweite Überraschung parat: Führender bei den Herren war mit einer fabulösen 74er Runde Frank Beermann; mit einem Schlag mehr hatten sich Christopher Distelkämper und Paul-Bernd Matzker an seine Fersen geheftet.

Bei den Damen die nächste Überraschung: die Favoritin Gilla Wegmann lag auf dem dritten Platz (81), während Uta Wedi mit einer 78er-Runde die Führung übernommen hatte. Zweite, einen Schlag zurück war Manuela Zug .

Demgegenüber sah es bei den Herren AK-50 klar aus: es schien, als hätte Jörg Stegemann mit 76 Schlägen und 7 Schlägen Vorsprung auf die Verfolger Lars Rehbock, Rüdiger Bosse und Siegfried Wessel bereits in der ersten Runde alles klar gemacht. „Es schien…“.

Bei den AK-50 Damen war nichts entschieden: Daniela Blömer und Ulrike Witthacke teilten sich den ersten Rang mit je 84 Schlägen, 4 Schläge zurück folgte Petra Distelkämper.

Ein spannender Finalsonntag konnte kommen… und er kam!

Der Sonntag

Während nur eine Handvoll Spielerinnen und Spieler um die Plätze kämpfen, geht es samstags bei den AK-50 Herren im restlichen Feld darum, am zweiten Tag möglichst spät starten zu dürfen. Denn die letzten (vom Samstag) werden die ersten sein und müssen Sonntag schon um 07:30 Uhr auf den Parcour. Nach den AK-50 Herren folgten die anderen Gruppierungen ebenfalls in umgekehrter Reihenfolge, so dass die Titelaspiranten jeweils als letzte ihrer Gruppe starteten. Die Flights, die aller Voraussicht nach die Titel unter sich ausmachen würden, wurden von der Spielleitung ganz ans Ende des Feldes gesetzt.

Parallel dazu spielten die Bambinis auf den 3 Bahnen neben der Driving Range. Auf dem Nordplatz spielten die „Freunde der Clubmeisterschaften“ ein 9-Loch-Turnier und anschließend die Jugendspieler um ihre Meisterschaft. Die gesamte Anlage war voll ausgelastet und in der Scoring-Area herrschte hektische Betriebsamkeit, um die ständig eingehenden Ergebnisse in den Computer zu bekommen.

Here are the Rheine-Results:

Bei den „Freunden der Clubmeisterschaft“ siegte

– in der HCP-Klasse bis 37,9

Michael Hofmann (20 Netto) vor Christoph Hessel (19) und Mechthild Mecklenborg (18);

– in der HCP-Klasse 38 bis –

Friedrich Stegemann (24 Netto) vor Dr. Heinz Rieke (22) und Ulrike Böringschulte (19)

Die Ergebnisse der Bambinis und Jugendlichen folgen in gesondertem Bericht.

Bei den AK50-Damen konnte Daniela Blömer sich den Titel mit einer 82er Runde sichern, Ulrike Witthacke erspielte sich mit 87 Schlägen den zweiten und Petra Distelkämper mit einer 91 den dritten Rang.

Endstand Damen AK50:

1. Daniela Blömer (84+82=166)

2. Ulrike Witthacke (84+87=171)

3. Petra Distelkämper (88+91=179)

v.l.: Ulrike Witthacke, Daniela Blömer, Petra Distelkämper

Bei den AK50-Herren wiederholte Jörg Stegemann seinen Sieg vom Vorjahr, musste aber auf Grund seiner 87 bangen, denn Jochen Haves holte 7 Schläge auf ihn auf.

Endstand Herren AK50:

1. Jörg Stegemann (76+87=163)

2. Jochen Haves (86+80=166)

3. Hubert Wessling (86+83=169)

v.l.: Hubert Wessling, Jörg Stegemann, Jochen Haves

Die Damen hatten nach 36 Loch noch keine Clubmeisterin gefunden. Gilla Wegmann hatte auf- aber nicht überholen können: sie und Manuela Zug lagen nach dem 18. Grün schlaggleich (161) auf Platz 1 – ein Stechen musste das Ergenis bringen. Uta Wedi hatte die Runde mit 84 (162) Schlägen beendet und somit den 3. Platz sicher.

Manuela und Gilla trafen sich auf der Bahn 19 (Par 3) zum Stechen. Manuela ließ ihren Abschlag zu kurz, während Gilla den Ball gute 2 m neben den Stock legte. Manuelas Chip ins Grün landete nur wenig weiter von der Fahne entfernt, es folgten 2 Putts zur 4.

Mit diesem Polster puttet es sich ganz entspannt und Gilla lochte eiskalt zur 2.

Endstand Damen (nach Stechen):

1. Gilla Wegmann (80+81=161)

2. Manuela Zug (79+82=161)

3. Uta Wedi (78+84)=162

v.l.: Manuela Zug, Gilla Wegmann, Uta Wedi

Bei den Herren wurde die Tabelle vom Samstag noch einmal gut durchgewürfelt: der führende Frank Beermann fiel mit einer 86 zurück, Werner Paetzke fing Paul-Bernd Matzker auf der Zielgraden zum 3. Platz ab, während Christopher Distelkämper seinen 2. Platz halten konnte. Und dann kam Malte Weinrich quasi aus dem Hintergrund, rollte von Platz 7 kommend das Feld auf und krönte sich zum Clubmeister 2025.

Endstand Herren

1. Malte Weinrich (77+72=149)

2. Christopher Distelkämper (75+77=152)

3. Werner Paetzke (76+81=157)

v.l.: Christopher Distelkämper, Malte Weinrich, Werner Paetzke

Die Siegerehrung fand vor großer Kulisse statt, viele Teilnehmer der Turniere und Gäste waren vor Ort geblieben und feierten die Sieger von den Bambinis bis zu den Clubmeistern. Zum Abschluss ging es zum Grillbuffet in die Gastro, wo der holprige Start des Vortages mit drei Stunden Verzögerung vergessen war.

Ein großes Dankeschön gebührt Lars Rehbock, der die CM großzügig gesponsert hat. Weiterer Dank geht an die vielen helfenden Hände, die zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen haben: Jan Dirk und seine Mitarbeiter auf dem Platz, Ulli, Gerrit und Frank sowie Renate am Grün 18.

Die Preise

Golfspielen in der Sonne


Die Wettervorhersagen sagen für die nächsten Tage weiterhin
steigende Temperaturen voraus!

Golfen bei strahlender Sonne kann ein wahres Vergnügen sein,
denn bei schlechtem Wetter ist es nicht so prickelnd auf den Platz zu gehen. Im Moment müssen wir jedoch mit etwas viel des Guten klar kommen und es wird immer heißer. Schon kleine Dinge können helfen, hohe Temperaturen besser zu bewältigen und den positiven Gesundheitsaspekt des Golfsports weiter zu nutzen.

Appell an eure Eigenverantwortung als Golfspieler:
Gut eincremen – Bei Temperaturen über 30 Grad und mehr und reichlich Sonneneinstrahlung ist es wichtig, sich ausreichend und gut einzucremen. Idealerweise Lichtschutzfaktor (LSF) 50+. Gegebenenfalls Regenschirm benutzen!

Schütze deine Augen – Mit einer guten Sonnenbrille mit entsprechendem UV-Schutz reduzierst du nicht nur die Gefahr den Ball nicht richtig zu sehen oder geblendet zu werden, du schützt auch deine Augen. .

Die passende Kleidung mit Kopfbedeckung –
Um sich ausreichend vor Sonne zu schützen oder gar einen Sonnenstich zu vermeiden, sollten Kopf, Hals und Nacken bedeckt sein.

Tragen Sie leichte, helle und luftige Kleidung, die keine Feuchtigkeit
speichert. (Ggf. kühlende Funktionskleidung)
Nehmen Sie ein zusätzliches, zuvor angefeuchtetes Handtuch mit, um sich zu erfrischen (z. B. auf Gesicht, Stirn, Nacken oder Arme legen).

Ausreichend Flüssigkeit und Essen mitnehmen – bei körperlicher Aktivität ist es wichtig, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, um den Körper hydratisiert zu halten. In regelmäßigen Abständen trinken und kleinere, leicht verdauliche Portionen essen (Obst etc.)! Frühzeitig vor dem Start (1/2 Liter Wasser +/- 30 Minuten)und auch während des Spiels in regelmäßig Abständen trinken.

Respektiere die Platzregeln trotz der großen Hitze
Auch wenn das Beanspruchungsempfinden individuell ist
und von vielen Faktoren beeinflusst wird, helfen die oben
beschriebenen Hinweise, Maßnahmen und Vorkehrungen, die Gesundheit allgemein zu schützen und damit auch bei hohen Temperaturen die Freude an einer der schönsten Outdoor-Sportarten zu erhalten!!
 

Damengolf startet mit neuer „Kapitänin“ in die Saison

Kurz vor Beginn der neuen Golfsaison fand sich mit Christiane Schuurman ein langjähriges Clubmitglied bereit, das Ehrenamt des Ladies Captain von Hannelore Franke zu übernehmen. Diese hatte im Team mit Petra Distelkämper die Dienstagswettspiele der Damen über zwölf Jahre lang mit viel Einsatz und Herzblut organisiert.
Nicht als Aprilscherz, sondern als Start in die Saison 2025, spielten fast 30 Damen am 1. April einen geselligen Scramble in Dreierteams. Auch das zweite Turnier in der folgenden Woche war noch nicht relevant für das Handicap, um nicht nur den Spielerinnen, sondern auch dem Golfplatz Zeit zu geben, nach dem Winter wieder bereit für sportliche Wettkämpfe zu werden.
Mittlerweile ist die Kondition der Grüns und der Spielerinnen auf einem hohen Niveau und bei den fast wöchentlich organisierten vorgabewirksamen Turnieren werden gute Ergebnisse erzielt. Siegerinnen und Platzierte dürfen sich dann über schöne Preise freuen, die sich nach dem Motto des jeweiligen Turnieres richten, so gab es ein „Maiglöckchen-Turnier“ und einen „Erdbeer-Cup“.  FOTOS

Ein erster Höhepunkt in diesem Jahr war das durch die Werte-Bank-Münsterland gesponserte Turnier Ende Mai. Die 36 Teilnehmerinnen trotzten Windböen und Regenschauern und saßen anschließend bei einem leckeren Abendessen mit Mitarbeiterinnen der Werte-Bank-Münsterland in der Golfgastronomie zusammen. FOTO

Im weiteren Verlauf der Saison sind noch viele Einzel- und auch Teamwettspiele geplant. Dafür hoffen die Golferinnen auf gutes Wetter für die Dienstage, damit sie das anschließende gesellige Beisammensein mit Siegerehrung auf der schönen Terrasse des Golfhotels in der Abendsonne genießen können.

Christiane Schuurman
Ladies Captain

Der Pfingstvierer 2025

100 Startplätze: fast eine Woche vorher ausgebucht! Verregneter Sonntag: trockener Pfingstmontag! Die Runde: Boxenstopps am Halfway und an Bahn 13! Kanonenstart: wurde mit Prosecco begangen! Turniervariante: Florida-Scramble!! All das trug zu einem erfolgreichen Pfingstturnier bei. Pünktlich um 11 starteten fünfundzwanzig(!) 4er-Flights, auf eine vergnügliche Golfrunde.

Florida-Scramble? Jeweils vier Teilnehmer bildeten einen gemeinsamen Flight. Nachdem alle Spieler einer Gruppe am ersten Tee ihrer Runde abgeschlagen hatten, wählten sie den nach ihrer Meinung bestliegenden Ball aus. Jeder spielte seinen eigenen Ball von dieser Position weiter, ausgenommen der Spieler, dessen Ball gewählt wurde. Man musste sich abstimmen und strategisch spielen, ansonsten konnte es sein, dass ausgerechnet der Longhitter am nächsten Abschlag aussetzen musste, weil er eben eingelocht hatte (da locht man doch gerne an der 12!).

Das Spiel verlief zügig, da fast immer wenigstens ein Ball auf dem Fairway oder dem Grün zu liegen kam und daher kaum aus schlechten Lagen gespielt werden musste. So konnten auch kurze Spielpausen an der Halfwayhütte und am Abschlag der 13 bzw. 16 eingeplant werden, wo Obst, Gebäck und diverse Getränke kostenlos zur Verfügung standen. Kurz nach 15:00 Uhr kamen die Flights zum Clubhaus zurück und die Ergebnisse standen wenig später fest.

Insgesamt waren 5 Nettopreise ausgelobt:

Platz 1 (52 Nettopunkte)

Witte, Titus (8.1)
Dinkels, Lucas (9.3)
Knebelkamp, Louis (26.5)
Wegmann, Felix (54.0)

Platz 2 (punktgleich mit Platz 1)

Hans, Frank (14.7)
Visse, Dr. Michael (19.9)
Hans, Susanne (14.3)
Visse, Elke (22.8)

Platz 3 (51 Nettopunkte)

Sterthaus, Christian (26.4)
Walczack, Karl Heinz (39.8)
Witthacke, Ulrike (15.3)
Tönnissen-Sterthaus, Britta (32.8)

Platz 4 (punktgleich mit Platz 3)

Wedi, Thorsten (17.1)
Stommel, Dr. Herbert (19.5)
Wedi, Uta (9.4)
Butscheid, Hanna (13.7)

Platz 5 (50 Nettopunkte)

Scheffer, Marius (26.5)
Burmeister, Alexander (30.4)
Lauxtermann, Maximilian (33.4)
Burmeister, Anke (31.2)

Den Bruttopreis gewann ein Flight vom GC Unna-Fröndenberg, der mit 6 Birdies und ingesamt 66 Schlägen den Zweitplatzierten auf den Rang verwies:

Clöer, Torben (5.5)
Cooper, David (5.6)
Mürköster, Justin (54.0) (Bruttosieger in seinem ersten Turnier!)
Dern, Christine (2.7)

Alle Sieger

Ostervierer 2025

Daniela Blömer und Frank Beermann schnappen sich den Osterhasen

Dr. Cornelia Troyer räumt die Sonderpreise ab

Das traditionelle Ostermontags-Turnier  am Golfsportclub Rheine-Mesum erfreut sich zunehmender Beliebtheit. In diesem Jahr gab es ein Rekord-Teilnehmerfeld von über 90 Spielerinnen und Spieler. Daniela Blömer und Renate Westermann hatten mit viel Herz und Engagement ein ansprechendes Event vorbereitet. Für alle Teilnehmer gab es  einen kleinen Holzhasen als Tee-Off-Geschenk und an den Verpflegungsstationen warteten unter anderem selbst gemachter Eierlikör und bunte Ostereier auf die Ostergolfer.

Gespielt wurde in Zweier-Teams als Vierer mit Auswahldrive. Drei Wertungsklassen sorgten dafür, dass auch weniger Erfahrene mit höheren Handicaps die Chance auf einen der vielen Preise hatten.

Die Nettosiege in den einzelnen Klassen sicherten sich Tim Galuba zusammen mit Jannis Middendorf (beide mit Handicap 54!), Paula und Bernard Baving, sowie Julian Lanvers im Team mit Aaron Stampa.

Bei den Sonderpreisen räumte Dr. Cornelia Troyer ordentlich ab. Neben dem Longest Drive und dem Nearest to the pin bei den Damen gewann sie einen zweiten Nettopreis zusammen mit ihrem Partner Dr. Osei-Tutu. Der Longest Drive der Herren ging an Longhitter Jörg Stegemann, während Carlo Hüweler den Ball bei den Herren „nearest to the pin“ platzieren konnte.

Als Anerkennung für ihren zart-rosa Häschen-Auftritt bekamen Manuela Hessel und Martina Lamping den Preis für das beste Oster-Outfit.

Die beste golfsportliche Leistung mit dem besten Bruttoergebnis des Tages zeigte das Paar Daniela Blömer und Frank Beermann, die sich damit den begehrten großen Osterhasen-Wanderpokal schnappen konnten.

Die Siegerteams
Das beste Ostervierer 2025 Outfit

The Opener 2025

Gebrüder Distelkämper in bestechender Frühform

Am vergangenen Sonntag (13.04.) fand das erste große Turnier der Golfsaison 2025 im GSC Rheine/Mesum statt. Insgesamt kämpften 41 Golferinnen und Golfer um den Sieg beim „The Opener“. Damit konnte die Teilnehmerzahl im Vergleich zum Vorjahr (34 TeilnehmerInnen) deutlich gesteigert werden.

Der starke Wind und Regen zu Beginn des Turniers erschwerten präzise Ab- oder Annäherungsschläge. Nichtsdestotrotz wurden hervorragende Ergebnisse gespielt.

Als reines Brutto-Turnier gespielt wurde das Teilnehmerfeld in zwei Gruppen unterteilt um allen GolferInnen die Chance auf einen Preis zu ermöglichen. In der Wertungsklasse B ging es sehr eng zu. Hier lagen zwischen den ersten 4 Plätzen lediglich 2 Schläge. Dank des Siegs im Computer-Stechen über Ulrike Witthacke reichte die 88 von Pascal Angerhausen zum 3. Platz. Den zweiten Platz konnte sich mit einer gespielten 87 Rüdiger Bosse sichern. Mit einem weiteren Schlag weniger ging der Sieg der Klasse B an Martin Thüning, der an diesem Tag zusätzlich, wie viele andere auch, sein Handicap verbessern konnte.

Auch in der Wertungsklasse A wurden teils hervorragende Ergebnisse erzielt, naturgemäß kam auch der „The Opener“-Champion aus dieser Kategorie. Hoch her ging es bereits um den 3. Platz. Mit Frank Beermann, Philipp Böwing-Schmalenbrock und Lukas Wessling spielten gleich drei Spieler eine 77. Dank des Siegs im Computer-Stechen konnte Lukas Wessling sich den Platz auf dem Treppchenn sichern. Doch auch im Kampf um den Titel ging es knapp zu. Diesen spielte das Brüderpaar um Christopher und David Distelkämper unter sich aus. Mit einem herausragenden Abschluss seiner Runde (2 unter Par auf seinen letzten 9 Löchern) behielt David Distelkämper mit insgesamt 72 Schlägen die Oberhand und gewann so einen Schlag vor seinem Bruder Christopher Titel und damit auch den Wanderpokal.

Neben weiteren Sonderpreisen während der Runde gab es zum Abschluss des Turniers mit einem Nearest-to-the-Pin-Wettbewerb noch einen besonderen Sonderpreis auf dem Übungsgrün. Tom Wennemann schaffte es den vorgegebenen Putt zu lochen und konnte sich so neben seiner Handicap-Verbesserung (von 32,7 auf 27,3 !) im Turnier noch diese Zusatzwertung sichern.

v.l.: David Distelkämper, Lukas Wessling, Martin Thüning, Rüdiger Bosse, Christopher Distelkämper, Pascal Angerhausen

Eclectic Winter 2024/25

Der Frühling hält Einzug und die Eclectic-Turnierserie des Winters geht zu Ende. 

„Eclectic“ leitet sich aus dem Griechischen ab und bedeutet so viel wie „Auswahl“: das Endergebnis ergibt sich, indem für jeden Spieler der beste Score je Loch aus den gespielten Runden ausgewählt wird.

Im letzten Jahr konnte leider kein einziger Spieltag der Eclectic gespielt werden, die Wetterverhältnisse zwangen fast ein halbes Jahr zum kompletten Golf-Entzug. Um so schöner war es, dass in diesem Winter alle Spieltage stattfinden konnten. Die Organisatoren Daniela Blömer und Robert Dern nutzen das 5,-€ Startgeld unter anderem, um die MitspielerInnen auch bei weniger gutem Wetter mal mit Schokoladen-Nikoläusen und zum Jahreswechsel mit Piccolos bei Laune zu halten. Am Finaltag schließlich gab es jeweils einen Golfball für die Teilnehmenden.

Für das übrige Geld wurden attraktive Preise zum Finale beschafft.

Jörg Stegemann hatte bei den vorhergehenden beiden Runden (73 und 72 Schläge) die Brutto-Pflöcke eingeschlagen aber Frank Beermann – drei Punkte dahinter – hatte noch die Chance, aufzuschließen.

Bei den Damen war klar, Susanne Hans und Daniela Blömer würden die Bruttowertung unter sich ausmachen.

Netto wurde bei den Herren in zwei Klassen gespielt, hier führte vor dem Finaltag Moses Stampa nur einen Punkt vor seinem Bruder Aaron.

Bei den Damen gab es eine Hcp-Klasse; Mechthild Mecklenborg ging als Führende ebenfalls mit nur einem Punkt Vorsprung vor Paula Baving in den Finaltag. Alles sprach für ein spannendes Finish.

Am 30.3. starteten 31 Golferinnen und Golfer in die Finalrunde und erspielten diese

Ergebnisse:

Damen:

Brutto: 1. Susanne Hans, 2. Daniela Blömer, 3. Brigitte Hornstein-Gärthöffner

Netto: 1. Mechthild Mecklenborg, 2. Brigitte Hornstein-Gärthöffner, 3. Renate Gärthöffner

Herren:

Brutto: 1. Jörg Stegemann, 2. Frank Beermann, 3. Rüdiger Bosse

Netto Kl. 1: 1. Thomas Engels, 2. Rüdiger Bosse, 3. Jörg Stegemann

Netto Kl.2: 1. Moses Stampa, 2. Aaron Stampa, 3. Wolfgang Brinkmann

Den „Longest Drive“ der Damen gewann Brigitte Hornstein-Gärthöffner, den der Herren Jörg Stegemann.

Der Preis „Nearest to the Pin“ der Damen ging an Birgit Speer, bei den Herren an Bernd Wundrock.

Schließlich wurden noch 6 Spielerinnen und Spieler geehrt, die alle 7 Runden mitgespielt haben, sie erhielten jeweils eine Ausgabe des Buchs „Auf dem Golfplatz“ von Uli Stein.

Zum Schluß bekam das Orgateam von der Teilnehmerseite Geschenke für die geleistete Arbeit. Danke dafür! Ein weiterer Dank gebührt der Gastro, die einen Teil der Preise gesponsert hat.

Fazit:

Hoffentlich wird´s bald wieder Winter!