Gleich eine Woche nach den Einzel-Clubmeisterschaften wurde beim Golfsportclub Rheine-Mesum um den Titel bei den Vierern und Ehepaaren gespielt. Bei dieser Spielform spielen jeweils zwei Spielerinnen oder Spieler abwechselnd einen Ball vom Abschlag bis ins Loch. Hierbei kommt es auf guten Teamgeist an und besonders auf die Gabe, auch mal einen schlechten Schlag der Partnerin oder des Partners gelassen zu tolerieren.
Bei besten äusseren Bedingungen gingen insgesamt 25 Paarungen an den Start. Nach dem ersten Turniertag hatten sich bei der Vierern überraschenderweise die Teams Titus Witte mit Lukas Dinkels und Daniela Blömer mit Luca Schwarte an die Spitze gespielt.
v.l.: Titus Witte, Lucas Dinkels, Luca Schwarte, Daniela Blömer
Am Finaltag drehten die Brüder Christopher und Dominik Distelkämper aber richtig auf, spielten eine fast fehlerfreie Runde und rollten das Feld von hinten auf. Mit 3 Schlägen Vorsprung vor dem zweitplatzierten Duo Blömer / Schwarte und den Dritten Witte / Dinkels sicherten sie sich erneut den Titel der Vierer – Clubmeisterschaft.
Dank guter Unterstützung durch ihre Flightpartner Frank Schmitz u. Dr. Matthias Westermann spielten "Die Distelkämper" eine tolle Finalrunde
Bei den Ehepaaren sah es zunächst sehr gut aus für Dr. Kornelia Troyer mit Dr. Osei-Tutu Safo und für das Paar Hanna Butscheid und Dr. Herbert Stommel. Doch am Finaltag konnten sie nicht mehr an die Leistungen vom Vortag anknüpfen.
v.l.: Dr. Osei-Tutu Safo, Dr. Kornelia Troyer, Dr. Herbert Stommel, Hanna Butscheid
Stattdessen waren Susanne und Frank Hans im Glück und konnten sich mit einer soliden Vorstellung noch den Titel Clubmeister der Ehepaare 2025 sichern.
Petra und Stephan Volkland sowie Jörg und Kathrin Stegemann folgten auf dem zweiten und dritten Platz.
v.l.: Kathrin u. Jörg Stegemann, Frank u. Susanne Hans, Petra u. Stephan Volkland
Die Clubmeister 2025: v.l.: Susanne u. Frank Hans, Dominik u. Christopher Distelkämper
Die Clubmeisterschaften des GSC Rheine-Mesum hielten in diesem Jahr eine Reihe von Überraschungen bereit. Deren erste war dichter Nebel am Samstagmorgen, der den geplanten Start der Herren unmöglich machte. Vom Abschlag der Bahn 1 war die Sicht gerade bis zur halben Spielbahn gegeben.
Auch zwei Stunden später hatte sich die Lage nicht spürbar gebessert und der Vorstand kam in Absprache mit den wartenden Spielern zum Entschluss, eine der drei vorgesehenen Runden zu streichen. Mit drei Stunden Verzögerung ging der erste Flight endlich um 10:30 Uhr auf die Runde, nicht viel später riss der Himmel auf und der Rest des Tages präsentierte sich in strahlendem Sonnenschein bei einer meist seichten Brise. Perfektes Golfwetter!
In 10-minütigen Abstand startete Gruppe um Gruppe und am Ende des Tages kamen die letzten Spieler eben noch mit der Dämmerung herein.
Die „Halbzeit“-Tabellen hielten die zweite Überraschung parat: Führender bei den Herren war mit einer fabulösen 74er Runde Frank Beermann; mit einem Schlag mehr hatten sich Christopher Distelkämper und Paul-Bernd Matzker an seine Fersen geheftet.
Bei den Damen die nächste Überraschung: die Favoritin Gilla Wegmann lag auf dem dritten Platz (81), während Uta Wedi mit einer 78er-Runde die Führung übernommen hatte. Zweite, einen Schlag zurück war Manuela Zug .
Demgegenüber sah es bei den Herren AK-50 klar aus: es schien, als hätte Jörg Stegemann mit 76 Schlägen und 7 Schlägen Vorsprung auf die Verfolger Lars Rehbock, Rüdiger Bosse und Siegfried Wessel bereits in der ersten Runde alles klar gemacht. „Es schien…“.
Bei den AK-50 Damen war nichts entschieden: Daniela Blömer und Ulrike Witthacke teilten sich den ersten Rang mit je 84 Schlägen, 4 Schläge zurück folgte Petra Distelkämper.
Ein spannender Finalsonntag konnte kommen… und er kam!
Der Sonntag
Während nur eine Handvoll Spielerinnen und Spieler um die Plätze kämpfen, geht es samstags bei den AK-50 Herren im restlichen Feld darum, am zweiten Tag möglichst spät starten zu dürfen. Denn die letzten (vom Samstag) werden die ersten sein und müssen Sonntag schon um 07:30 Uhr auf den Parcour. Nach den AK-50 Herren folgten die anderen Gruppierungen ebenfalls in umgekehrter Reihenfolge, so dass die Titelaspiranten jeweils als letzte ihrer Gruppe starteten. Die Flights, die aller Voraussicht nach die Titel unter sich ausmachen würden, wurden von der Spielleitung ganz ans Ende des Feldes gesetzt.
Parallel dazu spielten die Bambinis auf den 3 Bahnen neben der Driving Range. Auf dem Nordplatz spielten die „Freunde der Clubmeisterschaften“ ein 9-Loch-Turnier und anschließend die Jugendspieler um ihre Meisterschaft. Die gesamte Anlage war voll ausgelastet und in der Scoring-Area herrschte hektische Betriebsamkeit, um die ständig eingehenden Ergebnisse in den Computer zu bekommen.
Here are the Rheine-Results:
Bei den „Freunden der Clubmeisterschaft“ siegte
– in der HCP-Klasse bis 37,9
Michael Hofmann (20 Netto) vor Christoph Hessel (19) und Mechthild Mecklenborg (18);
– in der HCP-Klasse 38 bis –
Friedrich Stegemann (24 Netto) vor Dr. Heinz Rieke (22) und Ulrike Böringschulte (19)
Die Ergebnisse der Bambinis und Jugendlichen folgen in gesondertem Bericht.
Bei den AK50-Damen konnte Daniela Blömer sich den Titel mit einer 82er Runde sichern, Ulrike Witthacke erspielte sich mit 87 Schlägen den zweiten und Petra Distelkämper mit einer 91 den dritten Rang.
Endstand Damen AK50:
1. Daniela Blömer (84+82=166)
2. Ulrike Witthacke (84+87=171)
3. Petra Distelkämper (88+91=179)
v.l.: Ulrike Witthacke, Daniela Blömer, Petra Distelkämper
Bei den AK50-Herren wiederholte Jörg Stegemann seinen Sieg vom Vorjahr, musste aber auf Grund seiner 87 bangen, denn Jochen Haves holte 7 Schläge auf ihn auf.
Die Damen hatten nach 36 Loch noch keine Clubmeisterin gefunden. Gilla Wegmann hatte auf- aber nicht überholen können: sie und Manuela Zug lagen nach dem 18. Grün schlaggleich (161) auf Platz 1 – ein Stechen musste das Ergenis bringen. Uta Wedi hatte die Runde mit 84 (162) Schlägen beendet und somit den 3. Platz sicher.
Manuela und Gilla trafen sich auf der Bahn 19 (Par 3) zum Stechen. Manuela ließ ihren Abschlag zu kurz, während Gilla den Ball gute 2 m neben den Stock legte. Manuelas Chip ins Grün landete nur wenig weiter von der Fahne entfernt, es folgten 2 Putts zur 4.
Mit diesem Polster puttet es sich ganz entspannt und Gilla lochte eiskalt zur 2.
Endstand Damen (nach Stechen):
1. Gilla Wegmann (80+81=161)
2. Manuela Zug (79+82=161)
3. Uta Wedi (78+84)=162
v.l.: Manuela Zug, Gilla Wegmann, Uta Wedi
Bei den Herren wurde die Tabelle vom Samstag noch einmal gut durchgewürfelt: der führende Frank Beermann fiel mit einer 86 zurück, Werner Paetzke fing Paul-Bernd Matzker auf der Zielgraden zum 3. Platz ab, während Christopher Distelkämper seinen 2. Platz halten konnte. Und dann kam Malte Weinrich quasi aus dem Hintergrund, rollte von Platz 7 kommend das Feld auf und krönte sich zum Clubmeister 2025.
Endstand Herren
1. Malte Weinrich (77+72=149)
2. Christopher Distelkämper (75+77=152)
3. Werner Paetzke (76+81=157)
v.l.: Christopher Distelkämper, Malte Weinrich, Werner Paetzke
Die Siegerehrung fand vor großer Kulisse statt, viele Teilnehmer der Turniere und Gäste waren vor Ort geblieben und feierten die Sieger von den Bambinis bis zu den Clubmeistern. Zum Abschluss ging es zum Grillbuffet in die Gastro, wo der holprige Start des Vortages mit drei Stunden Verzögerung vergessen war.
Ein großes Dankeschön gebührt Lars Rehbock, der die CM großzügig gesponsert hat. Weiterer Dank geht an die vielen helfenden Hände, die zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen haben: Jan Dirk und seine Mitarbeiter auf dem Platz, Ulli, Gerrit und Frank sowie Renate am Grün 18.
Die Wettervorhersagen sagen für die nächsten Tage weiterhin steigende Temperaturen voraus!
Golfen bei strahlender Sonne kann ein wahres Vergnügen sein, denn bei schlechtem Wetter ist es nicht so prickelnd auf den Platz zu gehen. Im Moment müssen wir jedoch mit etwas viel des Guten klar kommen und es wird immer heißer. Schon kleine Dinge können helfen, hohe Temperaturen besser zu bewältigen und den positiven Gesundheitsaspekt des Golfsports weiter zu nutzen.
Appell an eure Eigenverantwortung als Golfspieler: Gut eincremen – Bei Temperaturen über 30 Grad und mehr und reichlich Sonneneinstrahlung ist es wichtig, sich ausreichend und gut einzucremen. Idealerweise Lichtschutzfaktor (LSF) 50+. Gegebenenfalls Regenschirm benutzen!
Schütze deine Augen – Mit einer guten Sonnenbrille mit entsprechendem UV-Schutz reduzierst du nicht nur die Gefahr den Ball nicht richtig zu sehen oder geblendet zu werden, du schützt auch deine Augen. .
Die passende Kleidung mit Kopfbedeckung – Um sich ausreichend vor Sonne zu schützen oder gar einen Sonnenstich zu vermeiden, sollten Kopf, Hals und Nacken bedeckt sein.
Tragen Sie leichte, helle und luftige Kleidung, die keine Feuchtigkeit speichert. (Ggf. kühlende Funktionskleidung) Nehmen Sie ein zusätzliches, zuvor angefeuchtetes Handtuch mit, um sich zu erfrischen (z. B. auf Gesicht, Stirn, Nacken oder Arme legen).
Ausreichend Flüssigkeit und Essen mitnehmen – bei körperlicher Aktivität ist es wichtig, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, um den Körper hydratisiert zu halten. In regelmäßigen Abständen trinken und kleinere, leicht verdauliche Portionen essen (Obst etc.)! Frühzeitig vor dem Start (1/2 Liter Wasser +/- 30 Minuten)und auch während des Spiels in regelmäßig Abständen trinken.
Respektiere die Platzregeln trotz der großen Hitze Auch wenn das Beanspruchungsempfinden individuell ist und von vielen Faktoren beeinflusst wird, helfen die oben beschriebenen Hinweise, Maßnahmen und Vorkehrungen, die Gesundheit allgemein zu schützen und damit auch bei hohen Temperaturen die Freude an einer der schönsten Outdoor-Sportarten zu erhalten!!
Am vergangenen Wochenende wurde nach langer Pause dieser erstmals 2004 ausgetragener Showkampf (Vierball Bestball – Matchplay) wieder ausgetragen.
Auf Seite der Golfschule forderten Lars Rehbock und Jerome Müller die amtierenden Damen und Herren-Clubmeister 2024 Lukas Wessling und Gisela Wegmann heraus.
Um das Spiel der Beteiligten noch ein wenig zu erschweren und für die zahlreichen Zuschauer interessanter zu gestalten, wurden außergewöhnliche und schwere Fahnenpositionen auf den Grüns gewählt.
Pünktlich um 11:15 Uhr schlug dann Lukas Wessling als Erster ab. Das Match entwickelte sich in den nächsten 4 Stunden zu einem wahren „Birdie Festival“ (12 an der Zahl). Darüber hinaus gab es etliche spektakulär gerettete Pars.
Am Ende konnten die Clubmeister die enge Partie auf dem Grün der Bahn 17 für sich entscheiden.
Sowohl die Akteure als auch die zahlreichen Zuschauer waren sich einig, dass dieser Wettbewerb auch in 2025 wieder ausgetragen werden soll.
Weitere Impressionen demnächst in der Bildergalerie.
Nachdem die Mannschaft der Altersklasse 65 im vergangenen Jahr den Aufstieg in die 2. Liga des Golfverbands Nordrhein-Westfalen nur knapp verpasst hatte, startete die Mannschaft in die neue Saison mit einigen Verstärkungen und war bestens für die bevorstehenden Herausforderungen gerüstet.
Der erste Spieltag im April musste aufgrund schlechter Wetterbedingungen noch abgesagt werden. Am nächsten Spieltag belegte die Mannschaft einen soliden zweiten Platz. Doch in den darauffolgenden Turnieren konnte das Team immer wieder seine Stärke unter Beweis stellen und sicherte sich kontinuierlich den ersten Tabellenplatz.
Am letzten Spieltag stand die Mannschaft uneinholbar an der Tabellenspitze. Nur eine Disqualifikation hätte den verdienten Aufstieg noch verhindern können. So gelang der Mannschaft souverän der Sprung in die zweithöchste Spielklasse der Altersklasse 65 im Golfverband Nordrhein-Westfalen.
Diesen bedeutenden Erfolg widmete die Mannschaft ihrem langjährigen Kapitän Dieter Dengler, der leider im Frühjahr verstorben ist. Er konnte den Triumph seines Teams nicht mehr miterleben, doch sein Andenken blieb bei allen Mitgliedern in besonderer Erinnerung und prägte den Teamgeist auf dem Weg zum Aufstieg.
Uta und Thorsten Wedi sichern sich die Meisteschaft der Paare. Daniel Gelser und Mel Sandmann siegen im Vierer-Wettbewerb.
Bei besten äusseren Bedingungen konnte die Meisterschaft der Ehepaare / Paare und Vierer am Golfclub ausgetragen werden.
Der erste Tag wurde als Vierer mit Auwahldrive und am zweiten Tag der klassische Vierer gespielt. Hierbei kam es jeweils auf eine gute Teamleistung an, bei der manch schlechter Golfschlag noch durch den oder die Partner*rin ausgeglichen werden konnte. Was allerdings nicht immer klappte. Aber alle Beziehungen hielten und es kam zu einigen sehr guten Ergebnissen.
Besonders der amtierende NRW-Meister DanielGelser und sein Partner MelSandmann zeigten hervorragendes Golf und erspielten sich mit einer 72-er und 71-er Runde souverän den Vierer-Clubmeistertitel vor den Zweitplatzierten David und Dominik Distelkämper. Die beiden aufstrebenden Jungtalente Titus Witte und Lukas Dinkels belegten nach einer starken Leistung am ersten Turniertag den undankbaren dritten Platz. In der Nettowertung konnte das Team Susanne Hans und Dr. Matthias Westermann den Siegerpreis entgegennehmen.
v.l.: Mel Sandmann u. Daniel Gelserv.l. Dominik u. David Distelkämperv.l.: Lukas Dinkels u. Titus Witte
Bei den Ehepaaren / Paaren legte das Duo Uta und Thorsten Wedi einen souveränen Start-Ziel-Sieg hin und konnte nicht mehr von Hanna Butscheid und ihrem Mann Dr. Herbert Stommel abgefangen werden. Dr. Kornelia Troyer und Dr. Osei-Tutu Safo schafften es mit einigem Abstand auf Platz drei. Der erste Nettopreis ging an Petra und Stephan Volkland.
Thorsten u. Uta WediHanna Butscheid u. Dr. Herbert StommelDr. Osei-Tutu Safo u. Dr. Kornelia TroyerBrutto- u. Nettosieger Clubmeisterschaft der Ehepaare/Paare u. Vierer 2024
Am Samstag, den 31. August, fand bei bestem Golfwetter auf der Anlage in Rheine-Mesum die Jugendclubmeisterschaft 2024 statt. Insgesamt traten neun Jugendliche an, um den Titel des Clubmeisters bzw. der Clubmeisterin zu erringen.
Nach einer schnellen Runde auf der 9-Loch-Anlage standen die Ergebnisse fest: Bei den Mädchen setzte sich Naila Safo mit einer beeindruckenden Runde durch und sicherte sich den Titel der Clubmeisterin. Bei den Jungen konnte sich Carlos Wedi über den Sieg als Clubmeister freuen.
Den zweiten Platz belegte Wiebke Hans, während Lotte Becker-Gröning sich den dritten Platz bei den Jugendclubmeisterschaften sicherte.
Zum Abschluss des Turniers kamen alle Jugendlichen in geselliger Runde zusammen und genossen bei Bratwurst und Knabbereien die gemeinsame Zeit mit den Erwachsenen am Grün der 18. Spielbahn.
Bei besten äusseren Bedingungen wurden am vergangenen Wochenende die Clubmeisterschaften am Golfclub Rheine-Mesum ausgetragen. Dank des warmen aber auch feuchten Sommerszeigte sich der Platz in sehr guter Verfassung. Besonders die Grüns hatten sich vom Pilzbefall gut erholt und liessen wieder ein faires und schnelles Putten zu.
Mehr als 130 Spielerinnen und Spieler nahmen in verschiedenen Kategorien und Altersklassen teil. Eine Rekordbeteiligung über die sich besonders Sponsor Lars Rehbock freute. Mit seiner Golfschule hat er vielen Mitgliedern und Teilnehmern das Golfspielen beigebracht und hat sicherlich auch großen Anteil an den guten Leistungen und Ergebnissen, die erzielt wurden.
Besonders das in diesem Jahr erstmals angebotene Format„Turnier Freunde der Clubmeisterschaften“ wurde sehr gut angenommen. Ohne allzu großen Druck konnten hierbei auch die Anfänger oder weniger sportlich ambitionierten Mitglieder spannende Turniererfahrungen sammeln. Als Sieger in den einzelnen Handicapklassen konnten sich Marianne Tepe, Stephan Volkland und Ann-Kathrin Stromberg durchsetzen.
Bei der Clubmeisterschaft der Damen siegte die Abonnementsmeisterin der letzten Jahre Gilla Wegmann erneut souverän. Mit drei sicheren Runden(83, 88 und 82) liess sie den NächstplatziertenAstrid Leussing und Heike Schmitt keine Chance auf den Pokal.
v.l.: Heike Schmitt, Astrid Leussing, Gilla Wegmann
In der Klassen Damen AK 50 ging es spannender zu. Michaela Rehbock und Daniela Blömer lieferten sich ein packendes Duell. Erst vor vielen Zuschauern am letzen Loch fiel die Entscheidung. Mit den letzten Putts schaffte es Daniela Blömer, die in der ersten Runde eine sehr gute 78 gespielt hatte, ihren knappen Vorsprung von zwei Schlägen sicher ins Ziel zu bringen. Mit etwas Abstand belegte Dr. Cornelia Troyer den dritten Platz
v.l.: Uta Wedi (Vorstand) u. Siegerin Daniela Blömer
Vizemeisterin Michaela Rehbock u. Dr. Matthias Westermann (Vorstand)
Dr. Cornelia Troyer u. Dr. Thomas Schettler (Clubpräsident)
Die Kategorie Herren AK 50 versprach nach dem ersten Spieltag ebenfalls viel Spannung. Insgesamt neun Spieler lagen mit Ergebnissen von 85 bis 89 Schlägen in einem Kopf-an-Kopf-Rennen nahe zusammen. Am Finaltag aber drehte Vorjahressieger Jörg Stegemann noch einmal richtig auf, spielte eine 79 und holte sich damit erneut den Wanderpokal, den er laut eigener Aussage bereits in der vergangenen Saison immer mit ins Bett genommen habe. Ebenfalls sehr stolz auf seine Leistung war der zweite Sieger Hermann-Josef Evers, der dank eines fleissigen Trainingspensums eineenorme Leistungssteigerung in den letzten Spielzeiten aufweisen konnte. Mit einer sehr guten Endrunde von 84 Schlägen konnte sich Michael Vinerius noch auf den dritten Platz katapultieren.
Dusche für den Sieger
Jörg Stegemann
Die „Königsklasse“ Clubmeister der Herren wurde in diesem Jahr erneut von Lukas Wessling dominiert. In der ersten Runde war er bereits mit einem hervorragendem Ergebnis von 4 unter Par (68 Schläge) gestartet. Auch der anfangs stark aufspielende Vizeclubmeister Christopher Distelkämper blieb mit 2 unter Par (70 Schlägen) knapp dahinter, konnte aber in den folgenden Runden nicht verhindern, dass Lukas seinen Vorsprung bis zum Ziel auf 8 Schläge ausbaute. Selbst ein am letzen Grün knapp vor der Ausgrenze gelandeter Ball brachte Lukas trotz der ungewohntenZuschauerkulissenicht aus der Ruhe, so dass er einen sicheren Start-Ziel-Sieg nach Hause bringen konnte. Mit einem sehr guten Ergebnis von 72 Schlägen (Par) für die letze Runde erspielte sich Mel Sandmann noch den dritten Platz.
Die Clubmeister Lukas Wessling und Gilla Wegmann bei der Bruttorede
Dank des guten Wetters konnte das gemeinsame Abschlussessen und direkt am Grün des 18. Lochs stattfinden.Bei der Siegerehrung erinnerten der Clubpräsident Thomas Schettler und Geschäftsführer Gerd Rothfuchs dankbar an den in diesem Jahr verstorbenen Dieter Dengler, der sich als langjähriges Clubmitglied nicht nur für viele Mannschaften sportlich sehr erfolgreich eingesetzt hat sondern sich auch mit viel persönlichem Engagement um den Golfplatz gekümmert hat.
Lukas Wessling hat bei den AK 30 Meisterschaften auf dem Golfplatz des GC Unna-Fröndenberg eine herausragende Leistung gezeigt und sich den zweiten Platz gesichert. Der Spieler des GSC Rheine/Mesum beeindruckte mit konstant starken Runden von 72 und 70 Schlägen und blieb damit bis zum Schluss im Rennen um den Titel. Mit nur zwei Schlägen Rückstand auf den Sieger, Benjamin Ibold vom Dotmunder GC, der mit einem neuen Platzrekord von 66 Schlägen triumphierte, bewies Wessling eindrucksvoll sein Können. Trotz der starken Konkurrenz, einschließlich Lars Brügmann vom Dortmunder GC, der am ersten Tag ebenfalls den Platzrekord einstellte, zeigte Wesseling Nervenstärke und Ausdauer. Der Dritte Felix Wartenberg vom GC Gut Lärchenhof hatte nach Runden mit 73 und 71 Schlägen zwei Zähler Rückstand auf Lukas Wessling.
Der gesamte Golfclub des GSC Rheine/Mesum gratuliert Lukas herzlich zu diesem großartigen Erfolg und ist stolz auf seine hervorragende Leistung bei den Meisterschaften.
Ein buntes Bild bot sich am vergangenen Wochenende auf der Anlage des Golfsportclubs Rheine-Mesum. Traditionell zum Ende der Fußball-Saison trugen die Golferinnen und Golfer den vom Trainer Lars Rehbock gestifteten Fohlen-Cup aus. Gespielt wurde in den Trikots des jeweiligen Lieblingsvereins, wobei neben häufig vertretenen Fans des FC Bayern, Borussia Dortmund oder Schalke 04 vereinzelt auch die Farben von Köln, Münster, Hamburg oder Osnabrück auftauchten. Sogar ein Mitglied des FCE aus Rheine (Jürgen Rohe) ließ es sich nicht nehmen, sein altes Vereinstrikot zu tragen.
Wie schon in den Jahren zuvor sicherte sich die älteste Teilnehmerin und ehemalige Shopping-Queen-Siegerin Renate Muddemann den Sonderpreis für das beste Outfit.
Nach neun Loch auf dem sonnigen Nordkurs wartete die obligatorische Stadionwurst auf alle Beteiligten. Die Organisatoren Oliver Mecklenborg und Frank Schmitz hatten das Turnier perfekt vorbereitet und konnten jede Menge Preise verteilen. Neben einem Schwimmreifen für den Spieler, der es geschafft hatte, statt des nahe liegenden Grüns seinen Ball ins Wasser zu schiessen, gab es auch Massage-Gutscheine für die Spielerin und den Spieler des unteren Tabellenendes, damit sie beim nächsten Turnier bessere Leistungen erbringen können.
An der Spitze gab es einen spannenden Dreikampf. Drittplatzierter wurde Julian Lanfers (VFL Osnabrück). Knapp vor ihm jubelte Aaron Stampa, dass er als Preussen Münster-Fan vor dem Osnabrücker gelandet war. Als souveräner Sieger freute sich Sascha Göcke im St. Pauli Trikot nicht nur über den begehrten Wanderpokal sondern auch über einen Bollerwagen voller Kaltgetränke.
Aaron Stampa
v.l.: Frank Schmitz, Julian Lanvers, Oliver Mecklenborg
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